Schutz einrichten

Login-Schutz, Zwei-Faktor und Härtung in wenigen Minuten für deine Websites einschalten.

Was der Schutz macht

Der Schutz läuft direkt in WordPress, im Patchnight-Plugin. Er besteht aus einzelnen Modulen, die du getrennt ein- und ausschalten kannst.

„Login-Schutz“ bremst das Durchprobieren von Passwörtern: Nach 4 Fehlversuchen ist eine Adresse für 20 Minuten gesperrt, nach 4 Sperren für 24 Stunden. „Zwei-Faktor“ verlangt bei der Anmeldung zusätzlich einen Code aus einer App. „Härtung“ schließt typische Angriffswege wie XML-RPC, die Benutzerabfrage und den Datei-Editor.

Schutz einschalten

Öffne „Sicherheit“ und den Reiter „Schutz“. Klicke auf „Schutz einrichten“ und folge den drei Schritten. Das dauert etwa zwei Minuten.

Zuerst prüfen wir jede Website: Läuft die passende Plugin-Version, erkennen wir die Adressen der Besucher richtig, und gibt es schon ein anderes Sicherheits-Plugin? Danach wählst du die Regeln und, wer die Zwei-Faktor-Anmeldung braucht. Mit „Schutz einschalten“ geht es los.

Wo noch eine ältere Plugin-Version läuft, spielen wir vorher die neue ein. Der Schutz startet dort meist innerhalb einer Stunde.

Ohne Patchnight-Konto

Der Schutz funktioniert auch ohne Konto. Öffne in WordPress das Menü „Patchnight“ und klicke auf „Empfohlenen Schutz einschalten“ oder wähle die Module selbst aus.

Mit Patchnight verwaltest du den Schutz aller Websites an einem Ort. Änderungen, die jemand direkt in WordPress macht, siehst du dort als Ausnahme mit „In WordPress geändert“.

Dich und dein Büro nie sperren

Beim Einrichten setzen wir deine aktuelle Adresse und die deines Servers auf „Immer erlaubt“. Weitere Adressen, etwa die deines Büros, trägst du unter „Einstellungen“ › „Richtlinien“ › „Schutz“ ein.

Die Zwei-Faktor-Pflicht greift für niemanden sofort. Es gilt zuerst eine Schonfrist, standardmäßig 7 Tage. Schon bei der Ersteinrichtung bestätigst du zusätzlich einen Code an deine hinterlegte E-Mail-Adresse. Nach Ablauf der Frist ist bis zur Einrichtung nur noch die Einrichtungsseite zugänglich.

Regeln für alle oder einzelne Websites

Unter „Einstellungen“ › „Richtlinien“ › „Schutz“ legst du fest, was für alle Websites gilt. Für einen Kunden oder eine einzelne Website kannst du eine Ausnahme anlegen. Die genauere Regel gewinnt.

Auf einer Website siehst du den Stand unter „Sicherheit“ › „Schutz“: welche Module laufen, was in den letzten 14 Tagen abgewehrt wurde und ob es etwas zu tun gibt.

Wann wir dich benachrichtigen

Abgewehrte Angriffe sind Routine. Sie stehen im Verlauf und montags im Wochenrückblick, ohne extra Nachricht.

Sofort melden wir uns nur, wenn du etwas tun kannst: Ein Zugang aus deinem Team ist gesperrt, der Notfallmodus ist an, ein Modul wurde in WordPress ausgeschaltet oder jemand wollte sich unerlaubt Admin-Rechte geben. Die Kanäle stellst du unter ein.